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Hallo Kollege Peter,
danke für Deine heutige Antwort. Ich habe den Text nochmals leicht
korrigiert,
deshalb schicke ich ihn Dir nochmals. Du kannst ihn gerne als Leserbrief
auf
Deiner Seite veröffentlichen.
Ich habe mir Deine Antwort mehrmals durchgelesen und komme zu dem Ergebnis
das
Du mir in den meisten Punkten recht gibst.
Wie man in den Wald herrein ruft............. Ich bin auf dem Bauerhof
zwischen
Kühen und Schweinen groß geworden, später habe ich Landwirt gelernt und
komme
daher zu der Feststellung: Die meisten Bauern haben mehr Achtung vor ihrem
Hausschwein, als heutzutage die Behörden vor dem Fahrpersonal."
Roß und Reiter nennen. Claro werde ich nicht einen Teufel tun und auf
irgendwelche Gerüchte oder Vermutungen jemanden öffentlich mit seinem Namen
zunennen. Die juristische Alltagspraxis ist mir bekannt.
Richtig ist z.B. einen Innenminister in einem Bundesland über die Form der
von
mir geschilderten Alltagskriminalität mit der Bitte zur Kenntnisnahme und
zur
Abhilfe zu informieren, mit dem Hinweis das dieser Schriftverkehr im Orginal
im Internet veröffentlicht wird. Dann ein Einscannen der Orginalakten ohne
eigener
Kommentierung.
Beispiel: www.camionpro.de
Gewöhnlich werden solche Schreiben von untergeordneten Lakaien abgewimmelt,
wo
aus deren Schreiben selten eine eigene Weisungsbefugnis hervorgeht, diese
aber
immer vorgeben im Auftrag des Ministers zu antworten.
Diese dienenden Geister werden dann mit Beweisen öffentlich konfrontiert.
Wenn
dann wieder halbseidene Ausreden folgen, wird dieser Person ein
Strafverfahren
wegen der Duldung des Status Quo angedroht, denn bei Weigerung zur Abhilfe
auf
dem Rechtsweg machen sich diese Personen der Mittäterschaft und der
Strafvereitlung im Amt schuldig, was dann der Gegenstand einer Strafanzeige
wäre, die diese Personen zusammen mit dem bisherigen Schriftverkehr
öffentlich
im Internet verfolgen können. Wetten das, wie schnell das Erstschreiben dem
Minister selber vorliegt und dieser sich beeilt verbindlich zu antworten,
denn
der Herr Minister ist von seiner Wiederwahl abhägig und deshalb beweglich,
wobei
der kleine blokierender Lakai durch das Beamtenrecht geschützt ist, aber
wohl
die Ächtung der Obrigkeit zu spüren bekommt, wenn deren Sessel durch deren
Schuld ins wackeln kommt.
Hier reicht ein Innenministerium in einem kleinen überschaubarem
Wirtschaftsraum
wie es die 3 Stadtstaaten anbieten.
Dazu hatte ich ja schon den ehemaligen Wirtschaftssenator von Berlin
angeschrieben und von dort und von der verd.di zu diesem Themenkomplex
positive
Antworten erhalten. So ist in Berlin die Tür schon ein Fußbreit offen um
dort
die Sache weiter zu betreiben.
Zumal, wie Du aus der Anlage ersehen kannst, die gleiche Thematik der
Berliner
Justiz auch schon vorliegt. Nur der von mir abgekanzelte Oberstaatsanwalt
Dettmer wird devot über diese persönliche Blamage schweigen. Nur wenn die
Sache
mit dem Hinweis auf dieses Schriftstück auch beim Justizsenator vorstellig
wird,
dann ist auch dieser Oberstaatsanwalt gefragt, warum er meinen
Anschuldigungen
nicht nachgegangen ist, oder diese strafrechtlich nicht gegen mich verwendet
hat und meine Darstellungen als Verleumdung zur Anzeige gebracht hat ??
Ich stelle fest, daß weder die ver.di, noch der ehemalige Wirtschaftssenator
von
Berlin, der genannte Oberstaatsanwalt und auch Du selber mein lieber Kollege
Peter meinen Feststellungen zu den geduldeten tägliche Straftaten und der
daraus
resultierenden Arbeitsplatzblokierungen nicht widersprochen habt.
Es vergeht nicht ein Tag wo Politkomiker jeglicher Coleur, Bosse von
Wirtschaftsverbänden und selbsternannten Experten nicht mit den
abenteulichsten
Vorschlägen kommen, um doch die von ihnen erkannte Schwarzarbeit zu
bekämpfen
und damit Arbeitsplätze zu schaffen.
OWI lacht Aldi, Tengelmann, Lidl, Porta Möbel, Mann Möbel, die Dachsergang
zusammen mit anderem im Chor über diese Volksverdummung durch die schon
genannten, wenn tagtäglich zigtausende von Sklaven zum Nulltarif auf ihren
Lägern schuften.
Weißt Du eigentlich welches Potential in dieser Thematik steckt ??? Der
beste
Helfer zur Offenlegung an den richtigen Stelle zur richtigen Zeit und und richtiger Form ist die Riesenschar von Berufschwätzern, die sich tagtäglich
um
ihrer selber Willen öffentlich produzieren müssen um nicht selber weg vom
Fenster zu sein.
Ich kann Dir nur meinen Respekt zollen zu Deiner unermüdlichen Anstrengung
und
Arbeit. Bestimmt ist es frustierend, wenn Du Deine Arbeiten an die Medien
schickst die am meisten an der aktiven Volksverdummung aktiv beteiligt sind
zumal wie in den Ministerien und bei den Verlagen von der Deutschen Faulheit
betroffenem Vorzimmerpersonal abgefertigt wirst, oder man aus diesen Gründen
erst garnicht antwortet. Ich hatte meinen Schriftsatz auch an die
Bildzeitung
geschickt. Das Resultat war das Schweigen im Wald, bzw. wenige Tage später
ein
halbseitiger Sudelkommentar über das Fernfahrerleben, wo ein Fahrer
angeblich
vorgab sein Bier am liebsten auf einem Autohof trinkt weil das dort seine
Familie ist, ein Jungunternehmer die Ökosteuer verfluchte und vorgab das er
nur
noch einen abgetakelten Fahrer beschäftigen könne der schon 3 Herzinfarkte
hinter sich habe, und letztlich ein notgeiler Jüngling der vorgab durch die
Nacht zu bis nach Chemnitz zu donnern um seine Geliebte zu beglücken. Das
alles
unter der Überschrift: "Fernfahrer ein Frustjob."
Ich bin Jahrgang 1947, wie ich sehe bist Du ein paar Jährchen jünger. Ich
bin
zwar nicht ganz so viel rumgekommen, auch fehlt mir dazu das Abenteuerblut.
Trotzdem war ich einmal 4 Wochen in Yaoúnde/Cameroun sowie in fast allen
Hauptstädten Europas. Letztlich 4 Wochen in Spanien am Ebrodelta wo ich mich
warscheinlich ganz niederlassen werde. Von hier aus kann ich genauso aktiv
mitmischen, daß Wetter und das Umfeld geben mir dazu noch zusätzliche
Impulse.
Alles wird in Deutschland mit der Begründung von "Schwarzen Schafen" die es
Überall gibt abgetan. Nur Fakt ist, es gibt keine einzelne Schwarze Schafe,
sondern ganze "Schwarze Herden" mit nur wenigen weißen Flecken. Ich habe
leider
nicht mehr so viel Zeit auf dieser Erde wie ein junger Mensch der in diese
z.z.
Situation jetzt hineinwächst und die gegenwertige Situation mangels
Vergleich
und Erfahrungen für normal hält und erst den Erfahrungsprozeß machen muß den
ich
schon seit rund 40 Jahren hinter mir habe, denn so lange sitze ich schon am
Lenkrad, angefangen auf dem Bauernhof mit dem Trecker. Ich habe die
phantastische technische Entwicklung von den damals wirklich rollenden
Bomben (
Reifen; Lenkhilfe, Federung usw...) bis zu den heutigen High Tech miterlebt.
Heute sprechen selbst Richter und Polizisten von rollenden Bomben. Hole Dir
doch
dazu die Meinung von Technikern und Ingeneuren von MAN und Mercedes ein. Die
müssen sich bei soviel Volksverdummung reichlich verspottet vorkommen.
Bei der über Jahrzehnte herangewachsenen z.z. Situation ist kein Platz mehr
für
höfliche Konversation. Diese gegenwärtige Lage die jährlich aufgrund dieser
absurden Horrorsitution ums Leben gekommenen Kollegen, die psychischen und
physischen Krüppel mit dem Elend der Familienangehörigen die bei Batgatellen
in
der Berufsausübung ihrer Ernährer durch Terror den Justizterror mit nach dem
Vorbild der Sippenhaftung bis zur sozialen Vernichtung mit in Regreß
genommen
werden, diese Opfer können kein Verständnis für weiteres Hütchenwinken und
ach
so liberale Haltung gegen die schon ausgemachten Täter haben.
Wir brauchen keine neuen Gesetze und Verordnungen, sondern nur die strikte
Anwendung der bestehenden. Das ist der zentrale Punkt meiner Forderungen..
Durch
Anwendung der bstehenden Gesetze aus der dem Fahrpersonalgesetz, dem
Strafrecht,
dem BGB und dem Handelsrecht durch die schon genannten Behörden würden
zahllose
Verkehrstote und Opfer vermieden werden, dazu noch die Schaffung von
mindestens
einer halben Million Arbeitsplätzen, wo jeder von profitieren würde und dem
Rechtsstaat Geltung und Ansehen verleihen würden.
Also liegt es jetzt an uns einen Präzidenzfall mit belegbaren Fakten,
Beweisen
und den realen Zahlen des statistischen Bundesamtes auszuarbeiten und diesen
dann z.B. im Berliner Stadtstaat publizistisch durchzuziehen. Sollten dann
dort
wie gehabt nicht weisungsbefähigte Personen schon im Vorzimmer die Aktion
devot
abfangen, dann wird eben mit der schon angekündigten Konsequenz eines
Strafantrages gegen den Bundesinnenministers und der Bundesjustizministerin
bei
der Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe unter Einschluß der
Öffentlichkeit
durch das Internet die unausweichliche Folge sein. Auf diese geschaffenen
Tatsachen werden sich die Medien stürzen, die müssen nur durch eine klare
Offenlegung zu dem Umfang der geduldeten Straftaten von mindestens 1
Millonen
Fällen täglich, zum Profit von wenigen auf Kosten eines jeden Mitbürgers
sensibilisiert werden. Zumal sich die verantwortliche Täterschaft sich nicht
aus
dem vermutetem Sumpf des "Pleps infames" rekrutiert, sondern von der
allgewaltigen Staatsmacht wie der Polizei der Staatsanwaltschaften und der
ehrbaren Richterschaft, plus dem kleinem Fußvolk in den regionalen
Aufsichtsbehörden.
Ich bin volkommen Deiner Meinung das man nicht sich in irgendwelche
Prouzeßsierei verzetteln kann, sondern sich mit dem geboten Respekt mit den
politischen Leitpersonen der einzelnen Zuständigkeiten öffentlich
auseinandersetzt, wo ich z.B. dem Herrn Schily glauben würde, das diesem die
realen Tatsachen ihm garnicht bekannt sind und er diese selber nicht für
möglich
hält, aber bei einer für sich überzeugender Kenntnisnahme, Mann genug ist
ohne
Rücksicht auf Personen und Amt geeigneten Maßnahmen sofort einzuleiten.
Diese Art des Vorgehens ist eine Chance überhaupt etwas zu bewegen. Dazu
gehört
eine klare und unmisverständliche Darstellung der real beweisbaren
Tatsachen.
Höfliche Anfragen und die versuchte Überzeugungsarbeit wie z.B kleinen
Bundestagsabgeordneten, die sich in den eigenen Fraktionen aufteilen als
"Die
alte Garde, den angelernten Mitläufer und dem devoten Neuling" die allsamt
vor
der alten Garde zu kuschen haben und einem diktatorischen Fraktionszwang
unterstehen, hieße Perlen vor die Säue zu werfen.
So einen Komiker haben wir als Hans Dampf in allen Gassen hier in Minden.
seine
Name ist Ibrügger, schon über 20 Jahre im Bundestag, nach der Wahl 1998 zu
Staatsekertät im Verkehrsministerium ernannt, dann ist dieser Clown lt.
heimischemn Pressebericht soviel mit seinem Auto herumgefahren das er davon
ganz
krank wurde und nach Sicherung seiner Ansprüche als Wahlbeamter von diesem
streßigen Job zurückgetreten ist und nun wieder gesund als Abgeordneter auf
allen Veranstaltungen den Affen spielt. Den Rest kannst Du Dir denken.
Das beste Beispiel bietet die Kraftfahrergewerkschaft die sich gerne mit
Landes-
Bundes- und Europaabgeordnete schmückt aber bislang noch nichts bewegt hat
und
dem eigentlichem Elend ebenfalls schon seit Jahren zusieht. Anderseits
die Abgeordneten sich gerne in Organisationen großmundig zeigen um dort sich
leicht Stimmenvieh zu besorgen. Nur das Resultat für das Fahrpersonal ist
seit
Jahr und Tag null.
Also wenn schon denn schon, jeder Tag ohne ein Ergebnis ist ein verlorener
Tag
der seine vermeidbaren Opfer gefordert hat.
Letztlich zu dem müden Einsatz der Kollegen. Dieses ist nicht ganz richtig.
Nur
eine verschwindende Minderheit hat Internet oder überhaupt Interesse daran.
Die
Mehrzahl nimmt ihre Information über die Bildzeitung , den klugen Kollegen
über
die Funke, oder letztlich durch die gezielte Staatspropaganda im Radio auf.
Letzte verstehen es durch Massensugestion jedem den gewünschten Stoff in das
Unterbewußtsein zu jubeln, indem sie ca. 10 Meldungen bringen, diese immer
wieder wiederholen, so das nach der 10. Wiederholung eine Meldung unten
abfällt
und eine neu oben drauf gelegt wird, die dann nach dem gleichen Muster der
10-fachen Wiederholung unterliegt.
Es ist die Isolierung der Kollegen in ihren Fahrerhäusern die dann keine
andere
Meinugsbildung oder Meinugsentfaltung zuläßt wie z.B. wir und wenige
Kollegen es
im Internet betreiben.
Also liegt der Wert die Komunikation darin das der Betroffene und sein
regionaler Umkreis über die Berichterstattung zu seiner Person nach
Aktenlage
mit Aktenzeichen mit dem direkten Hinweis auf die Webadresse aufmerksam
gemacht
wird. Der Betroffene weiß dann nicht wer das alles über seine Schweinereien
ließt, vieleicht der Nachbar, der Vereinsbruder oder der Sachbearbeiter in
der
Bank der das das Vertrauen zur Kreditvergabe verlieren könnte usw. Nur unter
solchem Druck bringt man einzelne Personen in Schlüsselstellungen zur Razón
und
Gesetzestreue mit der gebotenen Achtung vor dem menschlichen Leben und den
sozialen Anrechten anderer Personen.
Also verlasse Dich nicht auf eine breite Mitwirkung dr Kollegen in den
einzelnen
Foren. Viele sind Opfer von Strafverfahren durch das von der Justiz
gelobhuldigte Denunziantentum auf der Straße als Ornungsfaktor in
Deutschland.
Anderen fehlt das Talent zum Schreiben, andere sind einfach zu voll mit den
Alltagsproblemen durch den tägliche 15- stündigen Arbeitstag und der
tägliche
Existensangst. Dazu noch der normale Wunsch nach einem Privatleben wie fast
unmöglich ist, sondern in der Tat die meisten Familien an diesem
vermeidbarem
Umfeld zu grunde gehen.
Also werden es nur wenige Kollegen bleiben die an einer öffentlichen
Auseinandersetzung mit den Verantwortlichen auch wirklich effektiv
teilnehmen
können.
Ich erwarte Deine Vorschläge zu einer konzertierten Aktion mit den
angemessenen
Mitteln in geigneter Form an der richtigen Stelle gezielt vorstellig zu
werden
um kurzfristig Bewegung in den Karren zu bringen. Dieses ist zur Vermeidung
tagtäglicher Opfer von Nöten. Der Mensch lebt jetzt und das Leben ist
einmalig
und zu schade um als Kanonenfutter für den Kommerz verheizt zu werden.
In Erinnerung, da hatte der Stellvertreter der Kraftfahrergewerkschaft, die
übrigens eine sehr gute Informatik rüberbringt, doch an den Arbeitsminister
eine
höfliche Anfrage zu dem Berufsschutz der Kraftfahrer im Falle des
Führerscheinverlustes durch Krankheit geschickt. Diesem Kollegen hat dann
eine
feurige Vorzimmerdame schlicht weg in ihrem Antwortschreiben über das Maul
gefahren. Es ist fraglich ob der Herr Riester je von diesem Schreiben
erfahren
hat oder wird. Jedenfalls wird sich niemand mehr von der
Kraftfahrergewerkschaft
wagen dort nochmals auch nur höflich anzufragen, obwohl dieser Themenkomplex
ohne weiteres in das politische und soziale Engagement des Herrn Riester paßt.
Hasta lugeo
Joachim Schulz
Anmerkung:
Sagte doch schon Schiller: " Das sich das Grobe mit dem Feinen möge sich
vereinen, frisch Gesellen seit zur Hand, Heute muß die Glocke werden....." |