IMPRESSUM

E-Mail von Joachim Schulz aus Minden vom 21.1.2003

Schulz-Minden[at]t-online.de

(Wenn Sie eine Mail schreiben möchten, dann ersetzen Sie das [at] bitte durch "@"! Ich muss das aus Gründen des Spamschutzes leider so machen...)

Er hat auch einen interessanten Kommentar über eine zweifelhafte Gewerkschaft im Gästebuch hinterlassen. Es handelt sich dabei um Eintrag Nr. 23. Wer sich generell für das Thema Kraftfahrer und ihre "zuständigen" Gewerkschaften interessiert, sollte meinen Beitrag dazu lesen!

Wer Ideen und Vorschläge zu dem dargestellten Sachverhalt von Joachim Schulz hat, bitte ich, ihm diese per E-Mail zukommen zu lassen!

Der Text erreichte mich als Mail am 21.1.03 und wird mit Zustimmung von Herrn Schulz hier als Leserbrief veröffentlicht.

 

Hallo Kollege Peter,

danke für Deine heutige Antwort. Ich habe den Text nochmals leicht korrigiert, deshalb schicke ich ihn Dir  nochmals. Du kannst ihn gerne als Leserbrief auf Deiner Seite veröffentlichen.

Ich habe mir Deine Antwort mehrmals durchgelesen und komme zu dem Ergebnis das Du mir in den meisten Punkten recht gibst.

Wie man in den Wald herrein ruft............. Ich bin auf dem Bauerhof zwischen Kühen und Schweinen groß geworden, später habe ich Landwirt gelernt und komme daher zu der Feststellung: Die meisten Bauern haben mehr Achtung vor ihrem Hausschwein, als heutzutage die Behörden vor dem Fahrpersonal."

Roß und Reiter nennen. Claro werde ich nicht einen Teufel tun und auf
irgendwelche Gerüchte oder Vermutungen jemanden öffentlich mit seinem Namen zunennen. Die juristische Alltagspraxis ist mir bekannt.

Richtig ist z.B. einen Innenminister in einem Bundesland über die Form der von mir geschilderten Alltagskriminalität mit der Bitte zur Kenntnisnahme und zur Abhilfe zu informieren, mit dem Hinweis das dieser Schriftverkehr im Orginal im Internet veröffentlicht wird. Dann ein Einscannen der Orginalakten ohne eigener Kommentierung.

Beispiel: www.camionpro.de

Gewöhnlich werden solche Schreiben von untergeordneten Lakaien abgewimmelt, wo aus deren Schreiben selten eine eigene Weisungsbefugnis hervorgeht, diese aber immer vorgeben im Auftrag des Ministers zu antworten.

Diese dienenden Geister werden dann mit Beweisen öffentlich konfrontiert. Wenn dann wieder halbseidene Ausreden folgen, wird dieser Person ein Strafverfahren wegen der Duldung des Status Quo angedroht, denn bei Weigerung zur Abhilfe auf dem Rechtsweg machen sich diese Personen der Mittäterschaft und der Strafvereitlung im Amt schuldig, was dann der Gegenstand einer Strafanzeige wäre, die diese Personen zusammen mit dem bisherigen Schriftverkehr öffentlich im Internet verfolgen können. Wetten das, wie schnell das Erstschreiben dem Minister selber vorliegt und dieser sich beeilt verbindlich zu antworten, denn  der Herr Minister ist von seiner Wiederwahl abhägig und deshalb beweglich, wobei der kleine blokierender Lakai durch das Beamtenrecht geschützt ist, aber wohl die Ächtung der Obrigkeit zu spüren bekommt, wenn deren Sessel durch deren Schuld ins wackeln kommt.

Hier reicht ein Innenministerium in einem kleinen überschaubarem Wirtschaftsraum wie es die 3 Stadtstaaten anbieten.

Dazu hatte ich ja schon den ehemaligen Wirtschaftssenator von Berlin
angeschrieben und von dort und von der verd.di zu diesem Themenkomplex positive Antworten erhalten. So ist in Berlin die Tür schon ein Fußbreit offen um dort die Sache weiter zu betreiben.

Zumal, wie Du aus der Anlage ersehen kannst, die gleiche Thematik der Berliner Justiz auch schon vorliegt. Nur der von mir abgekanzelte Oberstaatsanwalt Dettmer wird devot über diese persönliche Blamage schweigen. Nur wenn die Sache mit dem Hinweis auf dieses Schriftstück auch beim Justizsenator vorstellig wird, dann ist auch dieser Oberstaatsanwalt gefragt, warum er meinen Anschuldigungen nicht nachgegangen ist, oder diese strafrechtlich nicht gegen mich verwendet hat und meine Darstellungen als Verleumdung zur Anzeige gebracht hat ??
 
Ich stelle fest, daß weder die ver.di, noch der ehemalige Wirtschaftssenator von Berlin, der genannte Oberstaatsanwalt und auch Du selber mein lieber Kollege Peter meinen Feststellungen zu den geduldeten tägliche Straftaten und der daraus resultierenden Arbeitsplatzblokierungen nicht widersprochen habt.

Es vergeht nicht ein Tag wo Politkomiker jeglicher Coleur, Bosse von Wirtschaftsverbänden und selbsternannten Experten nicht mit den abenteulichsten Vorschlägen kommen, um doch die von ihnen erkannte Schwarzarbeit zu bekämpfen und damit Arbeitsplätze zu schaffen.

OWI lacht Aldi, Tengelmann, Lidl, Porta Möbel, Mann Möbel, die Dachsergang zusammen mit anderem im Chor über diese Volksverdummung durch die schon genannten, wenn tagtäglich zigtausende von Sklaven zum Nulltarif auf ihren Lägern schuften.

Weißt Du eigentlich welches Potential in dieser Thematik steckt ??? Der beste Helfer zur Offenlegung an den richtigen Stelle zur richtigen Zeit und und richtiger Form ist die Riesenschar von Berufschwätzern, die sich tagtäglich um ihrer selber Willen öffentlich produzieren müssen um nicht selber weg vom Fenster zu sein.

Ich kann Dir nur meinen Respekt zollen zu Deiner unermüdlichen Anstrengung und Arbeit. Bestimmt ist es frustierend, wenn Du Deine Arbeiten an die Medien schickst die am meisten an der aktiven Volksverdummung aktiv beteiligt sind  zumal wie in den Ministerien und bei den Verlagen von der Deutschen Faulheit betroffenem Vorzimmerpersonal abgefertigt wirst, oder man aus diesen Gründen erst garnicht antwortet. Ich hatte meinen Schriftsatz auch an die Bildzeitung geschickt. Das Resultat war das Schweigen im Wald, bzw. wenige Tage später ein halbseitiger Sudelkommentar über das Fernfahrerleben, wo ein Fahrer angeblich vorgab sein Bier am liebsten auf einem Autohof trinkt weil das dort seine Familie ist, ein Jungunternehmer die Ökosteuer verfluchte und vorgab das er nur noch einen abgetakelten Fahrer beschäftigen könne der schon 3 Herzinfarkte hinter sich habe, und letztlich ein notgeiler Jüngling der vorgab durch die Nacht zu bis nach Chemnitz zu donnern um seine Geliebte zu beglücken. Das alles unter der Überschrift: "Fernfahrer ein Frustjob."

Ich bin Jahrgang 1947, wie ich sehe bist Du ein paar Jährchen jünger. Ich bin zwar nicht ganz so viel rumgekommen, auch fehlt mir dazu das Abenteuerblut. Trotzdem war ich einmal 4 Wochen in Yaoúnde/Cameroun sowie in fast allen Hauptstädten Europas. Letztlich 4 Wochen in Spanien am Ebrodelta wo ich mich warscheinlich ganz niederlassen werde. Von hier aus kann ich genauso aktiv mitmischen, daß Wetter und das Umfeld geben mir dazu noch zusätzliche Impulse.

Alles wird in Deutschland mit der Begründung von "Schwarzen Schafen" die es Überall gibt abgetan. Nur Fakt ist, es gibt keine einzelne Schwarze Schafe, sondern ganze "Schwarze Herden" mit nur wenigen weißen Flecken. Ich habe leider nicht mehr so viel Zeit auf dieser Erde wie ein junger Mensch der in diese z.z. Situation jetzt hineinwächst und die gegenwertige Situation mangels Vergleich und Erfahrungen für normal hält und erst den Erfahrungsprozeß machen muß den ich schon seit rund 40 Jahren hinter mir habe, denn so lange sitze ich schon am Lenkrad, angefangen auf dem Bauernhof mit dem Trecker. Ich habe die phantastische technische  Entwicklung von den damals wirklich rollenden Bomben ( Reifen; Lenkhilfe, Federung usw...) bis zu den heutigen High Tech miterlebt. Heute sprechen selbst Richter und Polizisten von rollenden Bomben. Hole Dir doch dazu die Meinung von Technikern und Ingeneuren von MAN und Mercedes ein. Die müssen sich bei soviel Volksverdummung reichlich verspottet vorkommen.

Bei der über Jahrzehnte herangewachsenen z.z. Situation ist kein Platz mehr für höfliche Konversation. Diese gegenwärtige Lage die jährlich aufgrund dieser absurden Horrorsitution ums Leben gekommenen Kollegen, die psychischen und physischen Krüppel mit dem Elend der Familienangehörigen die bei Batgatellen in der Berufsausübung ihrer Ernährer durch Terror den Justizterror mit nach dem Vorbild der Sippenhaftung bis zur sozialen Vernichtung mit in Regreß genommen werden, diese Opfer können kein Verständnis für weiteres Hütchenwinken und ach so liberale Haltung gegen die schon ausgemachten Täter haben.

Wir brauchen keine neuen Gesetze und Verordnungen, sondern nur die strikte Anwendung der bestehenden. Das ist der zentrale Punkt meiner Forderungen.. Durch Anwendung der bstehenden Gesetze aus der dem Fahrpersonalgesetz, dem Strafrecht, dem BGB und dem Handelsrecht durch die schon genannten Behörden würden zahllose Verkehrstote und Opfer vermieden werden, dazu noch die Schaffung von mindestens einer halben Million Arbeitsplätzen, wo jeder von profitieren würde und dem Rechtsstaat Geltung und Ansehen verleihen würden.  

Also liegt es jetzt an uns einen Präzidenzfall mit belegbaren Fakten, Beweisen und den realen Zahlen des statistischen Bundesamtes auszuarbeiten und diesen dann z.B. im Berliner Stadtstaat publizistisch durchzuziehen. Sollten dann dort wie gehabt nicht weisungsbefähigte Personen schon im Vorzimmer die Aktion devot abfangen, dann wird eben mit der schon angekündigten Konsequenz eines Strafantrages gegen den Bundesinnenministers und der Bundesjustizministerin  bei der Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe unter Einschluß der Öffentlichkeit durch das Internet die unausweichliche Folge sein. Auf diese geschaffenen Tatsachen werden sich die Medien stürzen, die müssen nur durch eine klare Offenlegung zu dem Umfang der geduldeten Straftaten von mindestens 1 Millonen Fällen täglich, zum Profit von wenigen auf Kosten eines jeden Mitbürgers sensibilisiert werden. Zumal sich die verantwortliche Täterschaft sich nicht aus dem vermutetem Sumpf des "Pleps infames" rekrutiert, sondern von der allgewaltigen Staatsmacht wie der Polizei der Staatsanwaltschaften und der ehrbaren Richterschaft, plus dem kleinem Fußvolk in den regionalen Aufsichtsbehörden.

Ich bin volkommen Deiner Meinung das man nicht sich in irgendwelche Prouzeßsierei verzetteln kann, sondern sich mit dem geboten Respekt mit den politischen Leitpersonen der einzelnen Zuständigkeiten öffentlich auseinandersetzt, wo ich z.B. dem Herrn Schily glauben würde, das diesem die realen Tatsachen ihm garnicht bekannt sind und er diese selber nicht für möglich hält, aber bei einer für sich  überzeugender Kenntnisnahme, Mann genug ist ohne Rücksicht auf Personen und Amt geeigneten  Maßnahmen sofort einzuleiten.

Diese Art des Vorgehens ist eine Chance überhaupt etwas zu bewegen. Dazu gehört eine klare und unmisverständliche Darstellung der real beweisbaren Tatsachen.

Höfliche Anfragen und die versuchte Überzeugungsarbeit wie z.B kleinen Bundestagsabgeordneten, die sich in den eigenen Fraktionen aufteilen als "Die alte Garde, den angelernten Mitläufer und dem devoten Neuling" die allsamt vor der alten Garde zu kuschen haben und einem diktatorischen Fraktionszwang unterstehen, hieße Perlen vor die Säue zu werfen.

So einen Komiker haben wir als Hans Dampf in allen Gassen hier in Minden. seine Name ist Ibrügger, schon über 20 Jahre im Bundestag, nach der Wahl 1998 zu Staatsekertät im Verkehrsministerium ernannt, dann ist dieser Clown lt. heimischemn Pressebericht soviel mit seinem Auto herumgefahren das er davon ganz krank wurde und nach Sicherung seiner Ansprüche als Wahlbeamter  von diesem streßigen Job zurückgetreten ist und nun wieder gesund als Abgeordneter auf allen Veranstaltungen den Affen spielt. Den Rest kannst Du Dir denken.

Das beste Beispiel bietet die Kraftfahrergewerkschaft die sich gerne mit Landes- Bundes- und Europaabgeordnete schmückt aber bislang noch nichts bewegt hat und dem eigentlichem Elend ebenfalls schon seit Jahren zusieht. Anderseits die Abgeordneten sich gerne in Organisationen großmundig zeigen um dort sich leicht Stimmenvieh zu besorgen. Nur das Resultat für das Fahrpersonal ist seit Jahr und Tag null.

Also wenn schon denn schon, jeder Tag ohne ein Ergebnis ist ein verlorener Tag der seine vermeidbaren Opfer gefordert hat.

Letztlich zu dem müden Einsatz der Kollegen. Dieses ist nicht ganz richtig. Nur eine verschwindende Minderheit hat Internet oder überhaupt Interesse daran. Die Mehrzahl nimmt ihre Information über die Bildzeitung , den klugen Kollegen über die Funke, oder letztlich durch die gezielte Staatspropaganda im Radio auf. Letzte verstehen es durch Massensugestion jedem den gewünschten Stoff in das Unterbewußtsein zu jubeln, indem sie ca. 10 Meldungen bringen, diese immer wieder wiederholen, so das nach der 10. Wiederholung eine Meldung unten abfällt und eine neu oben drauf gelegt wird, die dann nach dem gleichen Muster der 10-fachen Wiederholung unterliegt.

Es ist die Isolierung der Kollegen in ihren Fahrerhäusern die dann keine andere Meinugsbildung oder Meinugsentfaltung zuläßt wie z.B. wir und wenige Kollegen es im Internet betreiben.

Also liegt der Wert die Komunikation darin das der Betroffene und sein regionaler Umkreis über die Berichterstattung zu seiner Person nach Aktenlage mit Aktenzeichen mit dem direkten Hinweis auf die Webadresse aufmerksam gemacht wird. Der Betroffene weiß dann nicht wer das alles über seine Schweinereien ließt, vieleicht der Nachbar, der Vereinsbruder oder der Sachbearbeiter in der Bank der das das Vertrauen zur Kreditvergabe verlieren könnte usw. Nur unter solchem Druck bringt man einzelne Personen in Schlüsselstellungen zur Razón und Gesetzestreue mit der gebotenen Achtung vor dem menschlichen Leben und den sozialen Anrechten anderer Personen.

Also verlasse Dich nicht auf eine breite Mitwirkung dr Kollegen in den einzelnen Foren. Viele sind Opfer von Strafverfahren durch das von der Justiz gelobhuldigte Denunziantentum auf der Straße als Ornungsfaktor in Deutschland. Anderen fehlt das Talent zum Schreiben, andere sind einfach zu voll mit den Alltagsproblemen durch den tägliche 15- stündigen Arbeitstag und der tägliche Existensangst. Dazu noch der normale Wunsch nach einem Privatleben wie fast unmöglich ist, sondern in der Tat die meisten  Familien  an  diesem vermeidbarem Umfeld zu grunde gehen.

Also werden es nur wenige Kollegen bleiben die an einer öffentlichen Auseinandersetzung mit den Verantwortlichen auch wirklich effektiv teilnehmen können.

Ich erwarte Deine Vorschläge zu einer konzertierten Aktion mit den angemessenen Mitteln in geigneter Form an der richtigen Stelle gezielt vorstellig zu werden um kurzfristig Bewegung in den Karren zu bringen. Dieses ist zur Vermeidung tagtäglicher Opfer von Nöten. Der Mensch lebt jetzt und das Leben ist einmalig und zu schade um als Kanonenfutter für den Kommerz verheizt zu werden.

In Erinnerung, da hatte der Stellvertreter der Kraftfahrergewerkschaft, die übrigens eine sehr gute Informatik rüberbringt, doch an den Arbeitsminister eine höfliche Anfrage zu dem Berufsschutz der Kraftfahrer im Falle des Führerscheinverlustes durch Krankheit geschickt. Diesem Kollegen hat dann eine feurige Vorzimmerdame schlicht weg in ihrem Antwortschreiben über das Maul gefahren. Es ist fraglich ob der Herr Riester je von diesem Schreiben erfahren hat oder wird. Jedenfalls wird sich niemand mehr von der Kraftfahrergewerkschaft wagen dort nochmals auch nur höflich anzufragen, obwohl dieser Themenkomplex ohne weiteres in das politische und soziale Engagement des Herrn Riester paßt.

Hasta lugeo

Joachim Schulz

Anmerkung:

Sagte doch schon Schiller: " Das sich das Grobe mit dem Feinen möge sich vereinen, frisch Gesellen seit zur Hand, Heute muß die Glocke werden....."

 

Ich muss allerdings in aller Form und Deutlichkeit darauf hinweisen, dass diese veröffentlichten Reaktionen und Leserbriefe immer nur die Meinung des jeweiligen Autors wiedergeben! Die Verantwortung liegt also alleine beim jeweiligen Verfasser! Dargestellte Sachverhalte geben nicht automatisch auch die Meinung des Müllerman wieder! Zu jedem Beitrag existiert jeweils zumindestens eine E-Mail-Adresse - wenden Sie sich dorthin, falls Sie sich mit dem jeweiligen Autor persönlich auseinander setzen wollen! Danke für die freundliche Beachtung! Sollte ein Beitrag auf Wunsch des Verfassers anonymisiert veröffentlicht worden sein und Sie sich an diesen wenden möchten, dann nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf! Ich habe in diesen Fällen die jeweilige Kontakt- oder E-Mail-Adresse.


Übersicht für die Besucherreaktionen + Leserbriefe:

01. Handzettel: "Zu lange am LKW-Steuer: Keine Bagatelle !!!!

02. Der Transit und die Berufskraftfahrer

03. Sehr offene Worte und Anklage des Kollegen Joachim Schulz / Minden

04. Ein offener Brief an die Medien

05. Musste wegen eines Rechtsstreits des betreffenden Verfassers offline genommen werden

06. Deutliche Worte eines LKW- und Busfahrers

07. Gelten das Arbeitszeitgesetz und der Arbeitsschutz NICHT für Fernfahrer?!!

08. Infos zur allgemeinen Sicherheitslage in Spanien für Fernfahrer + Touristen

09. LKW-Transitproblematik in Tirol - Eine bemerkenswerte Meinung dazu aus der Tiroler Bevölkerung


 

 

 


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