News

IMPRESSUM

1&1 DSL


UNTERNEHMENS-HISTORIEN

@ MÜLLERMANs www.fernfahrer-buch.de

www.fahrer-aktions-netzwerk.de


Uniroyal

(mit freundlicher Genehmigung von Herrn Lars Döhmann)

über 130 Jahre im Geschäft mit Kautschukartikeln, über 100 Jahre Kfz-Reifen

Immer gut für neue Ideen

(Hannover, im Juni 2002)
 



1837: Oscar Englebert wird geboren.

1868: Oscar Englebert eröffnet in Lüttich ein Geschäft für Kautschukartikel.

1872: werden größere Geschäftsräume bezogen, zwei Jahre später nochmals.

1874: Englebert beginnt in Lüttich mit der eigenen Herstellung von Regenmänteln und Schürzen, Schnullern, Gummitüchern und -handschuhen; ohne Urlaub wurde auch sonntags gearbeitet.

1877: Man eröffnet in der Rue des Vennes ein Fabrikationsgebäude, das Englebert gekauft hatte - die Glühbirne sollte erst zwei Jahre später erfunden werden.

1892: Das Unternehmen wird von Oscar Englebert II in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien umgewandelt, das Kapital der „Societé O. Englebert Fils et Co.“ beträgt 650 000 Francs. Mehr als 250 Beschäftige arbeiten in dem für damalige Zeiten hochmodernen Werk.

1894: Englebert beginnt mit ersten Reifenexperimenten: Entwicklungen für Fahrräder und Pferdefuhrwerke.

1898: Englebert stellte neben Fahrradreifen und -schläuchen die ersten Kraft-fahrzeugreifen her. Man war damit die einzige Reifenfirma der Benelux-Länder und eine der ersten in Europa.

1899: Es gibt erste Komplimente für das gute Abschneiden von Englebert-Reifen bei Autorennen.

1904: Entwicklung von bespiketen Reifen

1905: Ehrenurkunde auf der Weltausstellung

1906: Sieg beim Ardennen-Rennen, Minerva auf Englebert-Reifen vom Typ Studded Chevron

1912: Oscar Englebert I stirbt im September nach langer schwerer Krankheit. Das Werk aber blüht: Über 400 Mitarbeiter werden beschäftigt. Georges Englebert, der Sohn von Oscar II, wird Betriebsdirektor. Neben Regenmänteln, Gummischürzen und Schläuchen werden Autoreifen (bei Englebert mit Zickzack-Profil gegen Rutschen) immer wichtiger.

1914: Das Werksgelände wird im Vergleich zu 1912 auf die nahezu vierfache Fläche vergrößert und hat jetzt 7,5 Morgen. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs stoppt die Produktion. Am 7. August stehen die Werke still. Die Räume werden als Kaserne genutzt. Engleberts Titel als Konsul von Spanien und die Intervention des Marquis de Villalobar verhindern die komplette Demontage.

1919: Englebert gründete in Köln eine Tochterfirma: Als O. Englebert Fils & Co en commandite par actions GmbH im Kölner Handelsregister eingetragen, war ein reines Vertriebsunternehmen.

1920: Cordkarkasse ersetzt das Baumwollgewebe im Reifen

1925: In Lüttich wird eine neue Fabrik auf 5 Hektar eröffnet, 3500 Mitarbeiter produzieren auch Wulstreifen.

1926: Im Versand wird jeder einzelne Reifen liebevoll und sorgfältig bandagiert, bevor er das Haus verließ. Die Exportaktivitäten werden verstärkt. Englebert gehört zu den fünf größten europäischen Firmen im Kautschukgewerbe.

1927: Georges Englebert wird stellvertretender Geschäftsführer.

1929: Das Werk Aachen wird gegründet.

1930: In Aachen beginnt die Produktion, in kleinem Rahmen werden Fahrradreifen herge-stellt. Für 81 Beschäftigte reichten damals 5 Parkplätze. Erst im Folgejahr kamen Pkw- und Motorradreifen dazu, Tagesproduktion: 35 Stück! Ab 1932 wurden auch Lkw-Reifen produziert.

1932: Der Super Ballonreifen geht in Produktion

1933: Erstmals wurde der Reifenunterbau aus Rayon, einem aus Viskose hergestellten Cordgewebe, hergestellt. Oscar Englebert II stirbt.

1934: Die Reifenmodelle A.D. und Ambassador (mit Lamellen) werden gebaut.

1936: Die ehemalige Seidenfabrik in Clairoix-lez-Compiègne/ Frankreich wird gekauft und zur Reifenfabrik umgebaut.

1937: In Aachen kommt der einmillionste Reifen aus der Presse.

1939 bis 1945: Englebert musste sich in Deutschland den Befehlen der Nazidiktatur beugen und produzieren, was man von Berlin aus befahl.

1945/46: Im Spätsommer begannen die Aufräumarbeiten in Aachen, Anfang 1946 begann die Produktion in bescheidenem Umfang mit Fahrradreifen.

1947: Die vier Englebert-Werke gaben rund 6500 Menschen Arbeit. Täglich entstanden über 10 000 Reifen. Albert Englebert führt eine europäisch orientierte Organisation der Firma ein. In Aachen arbeiten 639 gewerbliche Mitarbeiter an 271 Tagen im Jahr.

1948: Der Volumax, ein Super Niederdruckreifen, wird eingeführt.

1950: Der Stable Max wird eingeführt, erster Uniroyal-Textilgürtelreifen in Radialbauweise.

1953: Der erste M+S-Reifen der Größe 5.60/15 wird gebaut.

1954: In Aachen wird der dreimillionste Reifen gebacken.

1955: Der Pkw-Reifen J 55 kommt auf den Markt. Aachen feiert 25-Jähriges Bestehen.

1956: Am 5. April rollt der viermillionste Reifen aus den Aachener Hallen.

1958: Für weiteres Wachstum war ein Partner nötig: Das Haus Englebert hatte sich mit einem starken amerikanischen Partner verbündet und war seither Mitglied des weltweiten Uniroyal-Konzerns (1892 als U.S. Rubber Company gegründet), der zu den drei größten Reifenherstellern der Welt zählte. Täglich wurden 170 000 Reifen hergestellt von 70 000 Beschäftigten in 89 Werken. Man stellt die Testsieger in der Fachpresse, die auch auf dem weltgrößten Versuchsgelände in Laredo/Texas entwickelt wurden. Die O.Englebert Fils & Co. GmbH wandelte sich zur Uniroyal Englebert Deutschland AG. Dort stellt man einen Englischlehrer für die Belegschaft ein.

1959: Der erste Uniroyal Stahlgürtelreifen in Radialbauweise wird vorgestellt. Sein Name: Max. Er ist der erste Transporterreifen dieser Bauart überhaupt.



1960: In vier Werken stellen über 8000 Beschäftigte rund 30 000 Reifen täglich her.

1961: Englebert begann mit dem Bau von Textilgürtelreifen. Nyloncord wurde in Streifen geschnitten, auf Länge gebracht und gefaltet (daher der Name: Faltgürtel). Die Entwicklung von Superniederquerschnittsreifen beginnt (Serie 82).

1963: Englebert firmiert nun als Uniroyal-Englebert, bis 1979 folgten fünf Namens-Variationen.

1964: Baubeginn eines neuen Werkes in Herstal/ Belgien

1966: Produktionsbeginn in Herstal, Schließung in Lüttich. Das Werk Aachen wird durch einen Großbrand am 22. März schwer beschädigt. Nur zwei Tage vorher war die neue Ruß-Großsiloanlage in Betrieb genommen worden.

1967: Das Unternehmen Englebert heißt nun Uniroyal.

1968: Helmut Werner wird Managing Director von Uniroyal-Englebert.

1969: Auto, Motor und Sport kürt in der Ausgabe 18 den neuen Rallye 180, den ersten als Regenreifen bezeichneten Uniroyal-Pneu, zum absoluten Testsieger: „Den besten Eindruck gewann das Testteam vom Uniroyal Rallye 180, der in allen Kriterien gleichmäßig gut abschnitt.“

Dr. Karl Grosch übernimmt die Leitung der Versuchsabteilung, wechselte 1975 als Chef in die Entwicklung der Nutzfahrzeugreifen (bis 1988).

1970: Uniroyal startet den Kunststoffbehälterbau (z.B. Kraftstofftanks für Flugzeuge). Der Rallye 180 SR ist der erste Uniroyal-Reifen mit dem Regenschirmsymbol. Parallel kommt der Rallye 240 HR auf den Markt. Der Uniroyal Rallye 180/70 ist der erste Serie 70-Stahlgürtelreifen überhaupt.

1971: In Aachen wurden die ersten Stahlgürtel geschnitten. Radialreifen verdrängen fortan die Diagonalkonstruktionen im Pkw- und Lkw-Bereich.

1972: Entwicklung des rallye 340.

1973: Einführung des spikelosen M+S-Reifens CM+S Plus.

1977: Albert Englebert wird Präsident von Uniroyal Europa.

1978: Der Uniroyal Rallye 280 kommt auf den Markt. Schon 1982 sind über 20 Millionen Stück gebaut. Der Rallye 280 erhielt mehr Freigaben von der europäischen Automobilindustrie als je ein Uniroyal-Reifen zuvor. Uniroyal erwirbt den ehemaligen NATO-Flughafen in Rocroi in den französischen Ardennen. Technischer Clou wird die doppelte Schienenbahn für Nässetests.

1979: Continental übernimmt für geschätzte 120 Millionen Mark den europäischen Teil des Uniroyal-Konzerns (außer: das türkische Werk). Der Name Uniroyal wird durch einen langfristigen Warenzeichen-Lizenzvertrag abgesichert. Der 1968 abgelöste Traditionsname Englebert wird in Amerika für die europäischen Produkte wiederbelebt. Albert Englebert, Vizepräsident und Enkel des Firmengründers und Helmut Werner, Uniroyal Managing Director, präsentierten den ersten neuen Englebert-Pneu. Deutschlands meistverkaufter Winterreifen in dieser Saison: der Uniroyal Rallye MS Plus.

1980: Der Uniroyal monoply R 40 ist auf dem europäischen Markt der LKW-Breitreifen mit dem geringsten Rollwiderstand. Die Minimierung des Gummivolumens und die hochfesten Festigkeitsträger seiner Einlagen-Karkasse ermöglichen Minderverbräuche von 2,3 bis 4,9 L/100 km.

Der rallye 340/60 kommt auf den Markt - er wird in den Folgejahren Schlagzeilen mit diversen Testsiegen machen. In Aachen wird die erste Ausgabe der Werkszeitung „Bei Uns - in Rothe Erde“ herausgegeben.

1981: Einführung des M+S Superplus

April 1981: 2,74 Millionen Winterreifen aus deutscher Herstellung setzen einen seit 1974 anhaltenden Aufwärtstrend fort. Der MS Plus bleibt der meistverkaufte Winterreifen in Deutsch-land und Europa.

Nach Millionen von Testkilometern wird der Rallye 280/70 lanciert. Mit seiner zukunftsweisenden Cap- und Base-Technologie konnte der Rollwiderstand um 15 Prozent gegenüber seinem Vorgänger, dem Rallye 180/70, verbessert werden. Der 280/70 ist einer der leichtesten Reifen seiner Größe, Feinlamellen verbessern die Nassrutschfestigkeit. Die Nylonbandage, eine H-Reifenspezialität, wird für die langsameren S-Reifen aus Sicherheitsgründen übernommen.

Der rallye 340/70 gewinnt den auto motor und sport-Vergleichstest als alleiniger Sieger.

1982: Einführung des Uniroyal Rallye MS Super Plus 60. Serie 60-Reifen gelten als extreme Niederquerschnittsreifen. Technisch entspricht der Winterreifen Super Plus 60 dem Rallye 340/60.

1983: Bernd Frangenberg wird zum 1. August Mitglied der Geschäftsführung. Die internationalen Aktivitäten von Uniroyal werden von Aachen aus koordiniert.

1985: Uniroyal bringt drei neue Lkw-Reifen auf den Markt: die Modelle R 200 (für den Einsatz an der Vorderachse) und den R 300 (Anhänger) - Dr. Karl Grosch: „Jede Menge Evoluti-on.“ Dazu kommt der Niederquerschnittsreifen monoply T MS, ein Ganzstahlgürtelreifen für besonders gute Traktion. Als Impuls für die Zukunft wird ein neues Reifensystem gesehen, das bei Continental entwickelt wurde (und dort CTS hieß). Auf der IAA ist der Uniroyal Impuls auf dem Ford Eltec zu sehen: Es garantiert erstmals einen Reifen mit echten Pannenlaufeigenschaften. Zwei neue Produktlinien sind in Serie: der rallye 340/55 und der rallye 340/50. Beide gelten als superflach und nur für die sportlichen Spitzenmodelle geeignet.

1987: Einführung des rallye 380. Außerdem erhält der Uniroyal rallye 340/60 die Freigabe für den BMW 750i. Opel kürte die Uniroyal-Engelbert Reifen GmbH Aachen zum „Lieferant des Jahres ´86“. Außerdem bekommt Uniroyal den QC-Preis der Deutschen Quality Circle Gesellschaft e.V.

1988: Dr. Stephan Kessel übernimmt die Leitung der Uniroyal-Nutzfahrzeugreifen-Entwicklung. Als Nachfolger von Dr. Manfred Gerresheim übernahm Dr. Ekkehard Röhl den Bereich „Entwicklung Pkw-Reifen“.
In Herstal/ Belgien wird der erste Spatenstich für ein neues, 750 m² großes Trainings- und Ausbildungszentrum gemacht.

1990: Der rallye 440 löst den 340 ab. BMW gibt den rallye 440 für das Modell 850i frei. Neben dem Topmodell der Bayern werden auch alle anderen Fahrzeugserien von BMW mit Uniroyal-Reifen bestückt.

1991: In Aachen wird ein neues Lager mit einer Nutzfläche von 9700 m² in Betrieb genommen.

1992: Das Werk Aachen hat die ISO 9001-Rezertifizierung bestanden. Der Uniroyal Rallye RTT-1 kommt auf den Markt als ein Trendsetter in Sachen Profilgestaltung: Der Super-Breitreifen hat ein laufrichtungsgebundenes Pfeilprofil.

1993: Bernd Frangenberg, Sprecher der Geschäftsführung bei Uniroyal, wechselt zur Conti-Tochter General Tire/ USA.

1994: Der Uniroyal MS plus 44 wird vorgestellt. Im Vergleichstest bei „mot“ wird er auf Anhieb Testsieger.

1995: Im April stellt Uniroyal den T-Sommerreifen rallye 580 vor, der als einziger im ADAC-Reifentest (Motorwelt 3/96) das Gesamturteil „besonders empfehlenswert“ erhält. Der MS +44 wird Testsieger bei „Auto Bild“.

1996: Das Werk in Aachen wird nach der EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert. Im gleichen Jahr wird der Uniroyal rallye RTT-2 auf dem Grand Prix-Kurs in Jerez der internationalen Presse vorgestellt.

1997: Baron Albert Englebert stirbt am 12. Februar im Alter von 80 Jahren.

1998: Der Rallye 540 wird vorgestellt. Das gesamte Sommerreifenprogramm ist damit laufrichtungsgebunden.

2000: Als Nachfolger der erfolgreichen Winterreifen MS +4 und +44 kommen die Modelle +5 und +55 in den Markt. Auch sie überzeugen die Fachpresse bei unabhängigen Tests.

2001: Im Frühjahr präsentiert Uniroyal den rallye 680 als Nachfolger des 580 und den RainSport1 als Nachfolger des RTT-2.

2002: Erstmals bietet Uniroyal Reifen mit 19 Zoll Durchmesser an. Der MS + 55 steht auch als V-Winterreifen für Geschwindigkeiten bis 240 km/h zur Verfügung.


Weitere Informationen zu diesem Pressetext und dem Uniroyal-Reifenprogramm

erhalten Sie gern von

Lars Döhmann, Telefon 0511/938-2370

Lars.Doehmann@conti.de


Honda Goldwing Treffen & Wing Dings in Great Britain (1984 - 1992)

Bericht und Bilder von einer über 10-wöchigen Tour auf dem Landweg durch Afrika!



*Internetservice & Webdesign Peter J. Müller*

Internethandel, effektives Web-Marketing & Suchmaschinenoptimierung

(Onlinehandel mit Handarbeitswaren, Sonderposten, Designer-Modeschmuck & Designer-Häkeltaschen)

Schillstrasse 12 ► 86167 Augsburg-Lechhausen

>>> KONTAKTFORMULAR

>>> Unsere *Schwaben-Connection* - Partners & Friends
www.Kleinanzeigen-Onlinewerbung.de + www.Gutax.de + Last Minute- & Pauschalreisen + Fahrräder + Existenzgründungsberatung + Tapeten & Wandschmuck selbst gestalten
www.Augsburg-Schwaben.de + www.Internetservice-Webdesign-Augsburg.de + www.Muellerman.net + www.Haekelkunst.de + www.Super-Topflappen.de + www.Designer-Modeschmuck.de
www.Motorradvermietung-Motorbikeverleih.de + www.HaekelgarnShop.de + www.Motiv-Topflappen-Haekeln.de + www.Topflappen-Haekelgarne.de + www.Topflappen-Haekelanleitungen.de 
www.Transport-Almanach.de + www.InternetWebdesign-Augsburg.de.ms + www.Fahrer-Aktions-Netzwerk.de + www.Designerbuerostuehle-Designermoebel.de + www.Fusspflege-Augsburg.de.ms
www.Fernfahrer-Buch.de + Zahnarzt-Praxis Raum Augsburg + Zahnarzt Gersthofen + Zahnimplantate Augsburg + www.Dr-Klaus-Burkhardt.de + www.Zahnarzt-Dr-Burkhardt.de + Zahnimplantate
www.Designer-Haekeltaschen.de + www.Fahrrad-Bikeshop-Augsburg.de.ms + www.Topflappengarn-Haekelshop.de.ms + www.Haekelgarn-Wolle-Augsburg.de.ms + www.Gaby-Seibold-Collection.de
INFOS & PRODUKTLINKS:  Designerschmuck + Handstrickgarne Schachenmayr Cassiopeia & Catania + Buch-Neuerscheinungen + Schmuck-Bastelbücher
DB Autoreisezug + Nachtreisezug + Bahncard + Gehäkelte Fesselballone + 10 Fernfahrer-Gebote + Lyrisches + Mazda Reparatur-Handbücher + Häkelbücher + Caravaning Bretagne
LED-Taschenlampen + Originelle Geschenke + Werbetrucks + Vertragsvorlagen + Garne + Fachliteratur fürs Fuhrgewerbe + Muttertag & Valentinstag & Hauseinweihung + Fernfahrer-Infos
  Coole Schlüsselanhänger + Coats Lyric 8/8 & Anchor MagicLine & Woll-Baer Ohio 8 & Brazilia Uni + Brazilia Color & Prym Strickmühle Maxi + Häkel-Software + Restposten + Häkelanleitungen
Kfz-Gutachten München + Don Bosco Augsburg + Literatur + Schmuck basteln + Motorradvermietung & Reise-Links + Fußballfanartikel + Verkehrsgeschichte + Fusspflege Augsburg + Minitrucks