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Problemfall GKD (= Gewerkschaft der Kraftfahrer Deutschlands) |
Hier geht es um Folgendes:
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Ich habe bereits mehrfach Zuschriften von verzweifelten Mitgliedern dieser GKD erhalten, die schon längst austreten wollten und deren selbst eingeschriebene Briefe immer wieder zurückkamen - mit dem schriftlichen Vermerk "Empfänger unbekannt". Und was dabei noch viel schlimmer ist: trotz der vergeblichen Versuche, aus dieser angeblichen Gewerkschaft austreten zu wollen, wurde mit schöner Regelmäßigkeit weiterhin der Mitgliedsbeitrag eingezogen... Dazu möchte ich hier einmal folgenden Tipp geben, falls Sie das dasselbe Problem haben (dasselbe habe ich jeweils den Fahrern mitgeteilt, die sich hier Hilfe suchend an mich gewandt hatten!): Da es sich bei den regelmäßig abgebuchten Mitgliedsbeiträgen offensichtlich um einen Vorgang handelt, der im so genannten Lastschriftverfahren bei Ihrer Bank durchgeführt wird, haben Sie jederzeit (und zwar bis maximal sechs Wochen nach der jeweiligen Abbuchung!) die Möglichkeit, ganz einfach und formlos durch Antrag bei Ihrer Bank dieses Geld zurückbuchen zu lassen!!! Am besten sprechen Sie mit Ihrem Berater bei der Bank, wie sich das Problem generell lösen lässt... Es ist wirklich einfacher, als Sie denken!!! Und was die Tatsache angeht, dass Sie Ihre Kündigung dort nicht "an den Mann" bringen bei der Geschäftsleitung der GKD und trotzdem weiterhin (wahrscheinlich ohne jegliche Gegenleistung...) von Ihrem Konto die Mitgliedsbeiträge abgebucht werden - da würde ich an Ihrer Stelle einmal Ihre nächstgelegene Staatsanwaltschaft mit diesem dubiosen Sachverhalt konfrontieren... Vorsorglich verweise ich darauf, dass diese Ausführungen keinerlei Rechtsberatung darstellen und Sie sich im Zweifelsfall nicht darauf berufen können. Genaue Auskünfte erhalten Sie in jedem Fall bei einem Anwalt Ihres Vertrauens... - in diesem Zusammenhang möchte ich auch daran erinnern, dass es generell von großem Vorteil ist, wenn man als Fahrer im Fuhrgewerbe über eine Rundum-Rechtsschutz-Versicherung verfügt, die vor allem auch einen Arbeitsrechtsschutz beinhaltet! Da ist man immer auf der sicheren Seite und man muss sich wirklich nichts gefallen lassen... Der Müllerman hat schon einige Male selbst von seiner Rechtsschutzversicherung profitiert und konnte gewissen Arbeitgebern "in den Schuh helfen"...
INFO: Für Kraftfahrer ist eine Alternative zu Ver.di die "Kraftfahrergewerkschaft" ACHTUNG: Nach Darstellung des Kollegen Joachim Schulz (siehe dazu auch den Gästebuch-Eintrag Nr. 23) ist dringend vor der "Gewerkschaft" GKD (= Gewerkschaft der Kraftfahrer Deutschlands) zu warnen! Wer damit schon Erfahrungen gesammelt hat, wird gebeten, mir diese mitzuteilen im Interesse anderer Fahrer!!! Von P. Kohlgraf gibt es im Gästebuch ebenfalls einen Eintrag zum Thema GKD!
Nachtrag und Ergänzung zum Thema vom 9.2.2005 wegen einem Gästebucheintrag (Hier wird original dieser neue Eintrag wiedergegeben - verantwortlich dafür ist der Einträger, Michael H., der mittels Mail selbst angeschrieben werden kann!) Michael H., ursprünglich aus Bayern schrieb am 12.Januar 2005: E-Mail: hofmic@t-online.de / Beruf: Kraftfahrer
"Habe gerade wieder mal den Brief von Joachim Schulz aus Minden gelesen. Im Prinzip hatte er schon recht, ebenso, wie Kollege P. Kohlgraf. Was jedoch nicht bekannt ist, ist die Tatsache, daß das Verfahren gegen den damaligen Vorsitzenden Detlev mit einem Freispruch endete und gegen mich niemals in dieser Richtung Ermittlungen eingeleitet waren. Die Herren, die auf äußerst obskure Weise das Ruder der GKD an sich rissen, Bernd P. Ingo K., Uli L. usw. um nur einige zu nennen, hatten wohl etliche angebliche Beweise getürkt und es selbst auch mit den Finanzen nicht so genau genommen. Viele gute Ansätze und auch bereits erfolgte Gespräche mit verschiedenen Verbandsfunktionären waren zum Scheitern verurteilt, weil in der vierteljährlich stattfindenden Hauptversammlung von den Landesvorständen hauptsächlich ihre eigene, selbstdarstellerische Qualität zu sehen und spüren war und die Sache als solche gar nicht ernst genommen wurde. Viel wichtiger waren die Truckerfeste, bei denen man sich produzieren wollte, aber leider selten das Gespräch mit Berufsverbänden und Arbeitgebern. Dann waren da noch super intelligente Ratgeber, deren Namen ich nicht nennen möchte, jedoch Müllerman gerne unter Verschwiegenheitssiegel offenbare, die der GKD den Rest gaben. Da haben sich zuviele Leute mit zu wenig Wasser die Hände gewaschen, ich selbst habe drei Monate nachdem die oben benannten Herren den Detlev rausgetrickst hatten, das Handtuch geworfen und diesen Hyänen den Bettel vor die Füße geschmissen. Jede Menge Gerichtsverfahren gegen mich, zivil -und strafrechtlich, waren die Folgen, bezahlt haben das alles die GKD - Mitglieder, die nach unserem Abgang überhaupt keine Vertretung mehr hatten, sondern nur noch eine Stelle, an die sie bezahlten, ohne je eine Gegenleistung zu erhalten. Bei Interesse kann ich gerne weitere Infos liefern, aber nur unter äußerster Verschwiegenheit, da ich ja keinerlei Persönlichkeitsrechte verletzen möchte. Also: Müllerman, Paul und Joachim erhalten Auskunft, andere Personen nur, wenn eine wirkliche Berechtigung offenbar ist."
Anmerkung des Müllerman Sollte hier jemand noch weiteres "Licht" in die Sache bringen können und wollen - oder neue Sachverhalte und Erfahrungen haben, kann mir gerne geschrieben werden. Nach Absprache wird das dann ggf. ebenfalls an dieser Stelle veröffentlicht! Im Impressum gibt es ein Kontaktformular zu mir.
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