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Tipps von Fahrern für Fahrer... |
Schutz vor Überfall im LKW: Gurt spannen zwischen den Türen, wenn man - wo auch immer! - übernachtet im Fahrzeug! Ein aktueller Tipp von Frank aus Norderstedt - lesen Sie hierzu auch seinen Bericht... >>> Dort finden Sie auch zwei weitere Tipps von Kollegen zur effektvollen Eigensicherung Ihres Fahrzeugs! Sich informieren kostet nichts und bringt Sie vielleicht beim Thema weiter!
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Tipp 1 von Helmut Hartlmüller / Freystadt für deutsche Fahrer von italienischen Speditionen |
Gute Nachrichten für Kollegen im italienischem Arbeitsverhältnis. Habe nach langem, langem Recherchieren einen Nürnberger Anwalt gefunden, der einen Sohn hat in Italien und der auch Anwalt ist. Er macht alles weitere mit seinem Sohn in Italien. Nähe Bozen.
Telefon von dem Anwalt und Adresse: Georg RUDOLF / Bayreutherstr. 36 / 90489 Nürnberg / Telefon 0911 536061 / Fax: 0911 550078
Mach das doch bitte auf Deiner Website bekannt - Kollegen werden dankbar sein!
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Tipp 2 von Tom aus Rheinland-Pfalz zum Thema "Einkommenssteuer und Geltendmachung von Spesen beim Lohnsteuerausgleich" |
Es gibt ein Buch vom Sparkassen Ratgeber Service,
erhältlich oder bestellbar in grösseren Sparkassen, Titel ist "Ratgeber
zur Einkommensteuer 2002". Letztes Jahr kostete es noch 6?, ist also sehr
günstig und auch von der Steuer absetzbar.
Und alle Spesensätze für Deutschland
und Europa finden Sie >>>
HIER!!!
Das kommt jedes Jahr neu raus und wird auch in vielen Finanzämtern benutzt, da
nicht nur der Gesetzestext drin steht, sondern dieser auch so kommentiert ist,
dass auch Laien durchblicken.
Darin ist sehr genau erklärt wie und wann sich die Spesen
(Verpflegungsmehraufwendungen) bei Fahrtätigkeit ergeben. Wie wird z.B.
gerechnet, wenn die Fahrt über Nacht geht, wie ist es im Ausland (höhere Sätze),
welcher Landessatz angerechnet wird, wenn an einem Tag mehrere Länder
durchfahren werden, was ist bei mehreren einzelnen Fahrten am selben Tag, usw.
Das Buch umfasst daneben noch andere, nämlich ALLE Themen bezüglich der
Einkommenssteuer und hat deshalb ca. 1000 Seiten, aber die Spesentabelle findet
man leicht, da sie beim durchblättern sozusagen ins Auge springt ;-)
Das Buch hat natürlich jedes Jahr eine andere Jahreszahl im Titel ;-)
MfG, Tom
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Tipp 3 von Tom aus Rheinland-Pfalz zum Thema "SPESEN" |
Bezüglich der Spesen kann ich nur sagen, Leute
geht zum Finanzamt, geht freundlich auf die Leute zu und fragt möglichst gezielt
nach. Die sind dort meist sehr freundlich und bereit zu helfen, wenn man eben
auch freundlich zu ihnen ist. Es muss auch nicht das eigene Finanzamt sein, wer
also nicht alles vor dem eigenen Finanzamt ausbreiten will, kann prinzipiell in
jedes bundesdeutsche Finanzamt gehen, bei regionalen Unterschieden sollte es
vielleicht im selben Bundesland liegen, wie der eigene Wohnort. Gerade die
Fernfahrer (gell, Peter ;-)) die vielleicht unter der Woche tagsüber mal
irgendwo einige Stunden warten und Ruhezeit (schönes Wort) totschlagen müssen,
nutzt die Zeit und rödelt mal zum nächsten Finanzamt. Fragt euch durch, macht
euch schlau.
Und alle Spesensätze für Deutschland
und Europa finden Sie >>>
HIER!!!
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Tipp 4 von Tom aus Rheinland-Pfalz zum Thema "STRASSENVERKEHRSRECHT" |
Finanzamt zu (siehe Tipp 4)? Kein Problem, in
jedem grösseren Buchladen gibts das fette Standardwerk "Beck´sche
Textsammlung - Strassenverkehrsrecht" (Loseblattsammlung) für ca. 25? und
das legt mal in den LKW. Pausen sinnvoll nutzen und lesen ;-) damit der Chef
euch nicht irgendwas vom Gaul erzählt und ihr das glauben müsst. Nebenbei ist
das Buch auch nützlich, wenn man mit der Polizei zu tun hat. Hat mir des öfteren
schon geholfen, so nach dem Motto:
"Was? Ich darf das und das nicht? Könnten sie mir mal sagen wo das steht?" Und
dabei das Buch in die Hand nehmen ;-))) Da sollte man halt schon vorher mal was
drin gelesen haben.
Aber hey, wie oft hat man Zeit verplempert, wenn man warten muss bis abgeladen
wird?
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Tipp 5 von Susanna aus Nürnberg zum Thema "Gefahrgut – das Märchen von den Mindermengen" (Homepage der Kollegin: www.suzophren.de.vu) |
Eine typische Situation in einer deutschen
Spedition:
Der Fahrer erhält vom Disponenten eine Ladeliste (nach der er sich
bevorzugterweise dann selbst seine Waren aus den Lager zusammensuchen und
anschliessend verladen soll), die einen Lieferschein mit den Kommentar
„Beförderung nach den Bestimmungen des ADR“ enthält.
Dieser gewissenhafte Fahrer weist natürlich sofort den Disponenten darauf hin,
dass er leider keine ADR-Bescheinigung besitzt und das entsprechende Gut nicht
transportieren darf. Als Antwort kommt dann meist, das Packstück fällt unter die
sog. Mindermengenregelung – und folglich darf er es natürlich befördern.
Und wehe, der Fahrer weigert sich weiterhin die Ware zu befördern ... die
üblichen Geschichten von Kündigung und was sonst noch alles !
Der Fahrer gibt nach und verlädt das Zeug – er will ja seine Tour und nicht zum
Arbeitsamt fahren.
Guter Trick – oder ???
Tatsache ist, dass sobald irgendwo auf ADR verwiesen wird oder die
Frachtpapiere ein Unfallmerkblatt enthalten darf auch nur mit gültiger
ADR-Bescheinigung transportiert werden. Selbst der Verlader im Lager braucht
diesen Schein sobald er das Gut mehr als nur aus der Ferne anschauen will !!!
Die Sache mit den Mindermengen hat lediglich soviel Wahrheit an sich, dass es so
etwas tatsächlich gibt – diese Regelung jedoch lediglich bestimmt, ob das
Fahrzeug mit den orangenen Warntafeln gekennzeichnet werden muss oder nicht.
Diese miese Umgangsweise mit (vorwiegend Fahrern von LKW <7,5t – weil die sich
halt doch nicht ganz so gut auskennen) ist leider alltäglich in vielen
Speditionen.
Wenn offiziell Gefahrgut befördert wird geht es (glücklicherweise) meist ganz
anders zu: da kommt einer und kontrolliert Euren LKW, die Ausrüstung und
natürlich ob Ihr überhaupt die ADR-Bescheinugung habt. ... Auch bei
„Mindermengen“, also bei einer einzigen kleinen Kiste.
Abhilfe bei Diskussionen mit Disponenten hilft z.B. wenn Ihr nach einer
schriftlichen Anweisung für den Transport oder ein Gespräch mit dem
Gefahrgutbeauftragten verlangt. Die meisten geben da klein bei weil sie genau
wissen dass die Sache illegal ist.
Bussgelder im Bereich Gefahrgut liegen bei 300 EUR aufwärts – an die Folgen
bei einem Unfall ist gar nicht zu denken ... also bitte: lasst die Finger von
dem Zeug wenn Ihr es nicht befördern dürft, es lohnt sich wirklich nicht !!!
Mehr zum Thema und das Gefahrgutgesetz zum Download gibt’s beim
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wirtschaft
http://www.bmvbw.de unter Verkehr/Gefahrgut.
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Tipp 6 von Arne Karl Fellner für Spanienfahrer |
Übrigens sollten Spanien-Fahrer gelegentlich die Seite www.fahndungsakte.com reinziehen. Hier gibt es ausser Fahndungen nach deutschen Schwerkriminellen, deren Tätigkeiten ( meist Betrug ) bekannt sind auch Infos über die allgemeine Kriminalität in Spanien und wie Fahrer ausgeraubt werden.
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Hallo, bei jumbo fischer gibts schlosssicherungen für alle fabrikate, kosten circa 50 euro, nicht ganz billig aber effizienter als der spanngurt zwischen den türen - hab ich zwar auch so gemacht aber da leidet die türverkleidung drunter, mir gefallen die besagten schlosssicherungen besser, gruss torsten adelsberger Der Müllerman hat für Sie den entsprechenden Link zur direkten Bezugsquelle recherchiert: http://www.jumbo-fischer.com/shop/Shop.php?produg=613&go=1 Diese offensichtlich sehr praktische Sicherung gibt es derzeit für folgende Trucks: DAF XF, MAN TGA, Mercedes-Benz Actros 96 und MP2, Scania 4er und R, IVECO STRALIS (alle Modelle), Volvo FH 1 & 2, sowie Renault Premium (alle Modelle) Herzlichen Dank an Torsten Adelsberger und die folgenden Fahrer für ihre kollegialen Tipps! Und ein weiterer Kollege schrieb dazu am 30.9.06: Die von dem Kollegen empfohlene Aufbruch-Sicherung hat einen sehr grossen Nachteil ! Das Schloss ist trotzdem kaputt ! Darum schaut bei Caravan Herstellern nach die eine äussere Türsicherung anbieten und somit wird das Türschloss nicht beschädigt !!!! Viele Grüsse an alle Kollegen !! Markus W. Reiner Schulz schrieb am 25.10.2007 folgende Empfehlung in mein Gästebuch: Hallo Kollegen, Hallo
Müllerman.
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Info-Thema: >>> LKW-Überfälle in Tschechien, Holland und Belgien
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Wenn Sie auch einen interessanten und wertvollen Tipp haben, dann schicken Sie mir diesen bitte zu! Der wird dann an dieser Stelle veröffentlicht! Die Mailadresse finden Sie leicht im "Impressum"! Apropos: In dieser Homepage steckt wirklich jede Menge Arbeit! Vor allem die Aktualisierungen mit Neuigkeiten, die ich für die Kollegen und auch Fuhrunternehmer interessant und wichtig halte, verschlingen viel Zeit! Es wäre also nur fair, wenn auch Sie Ihr Scherflein an wissenswerter Information, Neuigkeit oder auch Mißstand mir zur Kenntnis bringen, damit alle anderen Besucher auch davon profitieren!!! Sehen Sie es auch unter dem Aspekt: Nur gemeinsam sind wir stark! |
Diverse günstige Minitrucks & Sammlertrucks - auch zum einfachen Selbstgestalten, z.B. als originelles Werbegeschenk